Herbert GOMBLER
Diplom-Sportlehrer
Sporttherapeut
Kinesiologe


Wadgasserstraße 164
D-66787 Wadgassen


eMail: herbert-gombler@t-online.de









Beruflicher Werdegang

1940 geboren in Sulzbach-Altenwald/Saar
1956 Berufsabschluss Werkstoffprüfer
1964 Abschluss Turn- und Sportlehrer
1971 Begabtenabitur
1971 - 1975 Studium der Sportwissenschaft, Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Abschluss Diplom-Sportlehrer
1976 Beginn der Sporttherapie:
Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Heinrich Hess, Orthophäde, Saarlouis,
sporttherapheutische Behandlung von Fußball-Nationalspieler wie Rudi Seeliger, Klaus Toppmöller u. a. sowie vielen Spitzensportlern aus dem In- und Ausland
1977 Ausbildung zum Übungsleiter für Koronarsportgruppen bei Prof. Halhuber in der Klinik Höhenried am Stanberger See
seit 1978 Lehrkraft für besondere Aufgaben am Sportwissenschaftlichem Institut der Universität des Saarlandes, Saarbrüchen
1979 - 1986 Beginn der Sporttherapie:
Zusammenarbeit mit Dr. Walter Hort, Orthophäde, Saarbrücken,
Anwendung neuartiger Rehabilitationsmethoden zur schnelleren Wiederherstellung der sportlichen Leistungsfähigkeit von Spitzensportlern aus der Region
seit 1986 Ausbildung in Naturheilverfahren
Master-of Chiropraktik, weiche Techniken (Dr. Ackermann, Stockholm)
Sporttherapeut (DVGS)
Applied Kinesiologie (DC Goodheart)
Physio-Energetik (van Asche)
Meridian-System (ICAK)
Orthomolekulare Medizin (ICAK)
Osteopathie und cranio-sacral (IAK)
Neuro-strukturelle Techniken (Nixon-Livy)
Autonome Regulations-Diagnostik RD I (A + B) (Dr. Klinghardt)
Autonome Regulations-Diagnostik RD II (A + B) (Dr. Klinghardt)
Homöopathie, Bach-Blüten
Geopathologie, Geomantie und Radionik (Arbeitskreis)
Radiästhesie, Informationsmedizin (Arbeitskreis)
Testsystem SKA-SYS, 4 Ebenen-Modell nach Dr. Lechner (Arbeitskreis landes- und bundesweit)
seit 2000 Anwendung der Methode Strukturelle und energetische Sporttherapie (SEST) nach Herbert Gombler als holistisches Modell; dieses integriert die Naturheilverfahren und die Applied Kinesiologie. Sie kann bei eigener guter Mitarbeit der Behandelten jede verkürzte Muskelkette in den Zustand des Normotonus bringen und damit jede Verletzung relativ schnell heilen.
Durch die Deblockierung struktureller und energetischer Kreisläufe wird auf das Immunsystem, auf die allgemeine Gesundheit und auf die sportliche Belastbarkeit ein spürbarer Einfluss ausgeübt. Deblockaden nach der SEST-Sporttherapie führen oftmals zu enormen Leistungssteigerungen bei Spitzensportlern.




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eMail: Herbert Gombler
Stand: 28. Januar 2014