Herbert GOMBLER, Sporttherapie



Strechmaster
Herbert Gombler


Natürliches energetisches Doping!

Nachdem Herbert Gombler, Lehrkraft für besondere Aufgaben am Sportwissenschaftlichen Institut der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, den Einfluss der feinenergetischen Schwingungen zunächst auf die Beweglichkeit, später auf alle anderen konditionellen Eigenschaften entdeckt hatte, startete er einen Groß-Versuch, bei der äber 800 Probanden, meist Sportler im Alter von 10 – 75 Jahren, teilnahmen.

Dabei wurde die Energie, des heutigen stretchmaster®, über beide Handflächen übertragen, wobei sich die Muskelkette im Durchschnitt aller Probanden um 8,8  cm öffnete. Wenn danach zusätzlich, Ziel gerichtet gedehnt wurde, öffnete sich die Muskelkette um weitere 3 cm.

Bei 100 Probanden mit Beinlängendifferenzen von 10- und mehr Millimetern wurden mit Hilfe der strukturellen und energetischen Sporttherapie (SEST) nach Gombler nach einer Behandlungszeit von 8 Monaten die Beinlängendifferenzen auf noch maximal 2 –  3 mm ausgeglichen. In dieser Gruppe wurde dann dauerhaft eine Öffnung der Muskelkette um 18,4 cm (10 – 37 cm) erreicht.

Durch Verwendung des stretchmaster®wird die Normalisierung im Tonus der Muskelkette hergestellt. Hierdurch lässt sich ein gewaltiges, körperliches Leistungspotenzial freisetzen.

So müssten über die Hälfte aller Muskelverletzungen erst gar nicht auftreten!

Ein Beispiel dazu bietet der 17-jährige Tennisspieler Patrik Kuhn, der innerhalb der Hallensaison 2004/2005 als Aufsteiger des Jahres gilt.

Er zeigte vor Beginn der Behandlung das Symptom eines Gleitwirbels im Bereich L4/L5. Viele Ärzte, die er konsultierte, prognostizierten sein Karriere-Aus.

Herbert Gombler begann die Behandlung des jungen Tennisspielers mit einer energetischen Bettplatzentstörung, unter Verwendung eines cosmolife® Energietuches und einer Energetisierung des gesamten Körpers mittels dem stretchmaster®und der SEST. Ein konsequentes durchgeführtes Kraft –und Dehnprogramm rundete die Behandlung ab.

Am Ende konnte eine bestehende Beinlängendifferenz von 10 mm egalisiert und die Muskelkette des jungen Sportlers auf Dauer um 37 cm geöffnet werden. Die Eliminierung des Problems des Gleitwirbels, der Beinläängendifferenz, die Öffnung der Muskelkette mittels stretchmaster ®, sowie die daraus resultierende optimale Beweglichkeit, führten dazu, dass der 17-jährige Tennisspieler, der am 30.09.04 noch nicht unter den ersten 1200 Rangplätzen zu finden war, nun am Ende der Hallensaison im März 2005 auf Platz 181 der Tennisrangliste steht.

Nach rund 30 Jahren sportwissenschaftlicher Forschung am Sportwissenschaftlichen Institut der Universität des Saarlandes in Saarbrücken im Bereich Prävention und Rehabilitation mit Schwerpunkt Kraft- und Beweglichkeitstraining rückten seit 1996 immer öfters energetische Aspekte in den Vordergrund.

Nach gründlichem Studium der medizinischen Kinesiology nach Goodheart (USA) am Sportwissenschaftlichen Institut der Universität in Potsdam bei DC Boehnke (Kanada) und Prof. Lippmann war ich fasziniert davon, wie man z. B. Muskeln bzw. Muskelketten an- und abschalten kann, wie man über Muskeltests Schadstoffe erkennen kann oder wie man Vitamin-, Mineralstoffe, Aminosäuren und Hormone in ihrem Überschuss oder meistens in ihrem Fehlen testen konnte. Auch die Möglichkeit, auf der psychisch-emotionalen Ebene Einflüsse zu erkennen, die bei Verletzungen oder Krankheiten eine Rolle spielen, beeindruckte mich sehr. Da die Befunderhebung durch Muskeltestung in der Kinesiologie enorm viel Zeit benötigt, sah ich mich nach einem geeigneten Testsystem um, das zeitsparend und zuverlässig korrekte Ergebnisse bringen konnte. Mit der Anschaffung des Testsystems SKA-SYS nach Dr. Lechner (Ganzheitsmediziner und Zahnarzt) lernte ich die Bedeutung der 4. Ebene kennen, die für die Gesundheit und Belastbarkeit in Sport und Freizeit eine immer größere Rolle spielt, kennen; die Ebene der Energie und Information. Demzufolge hat jede Sportverletzung oder Krankheit einen 4-Ebenen Bezug:

In Zusammenarbeit mit vielen Sportlern am Olympia-Stützpunkt Saarbrücken, Sportstudenten und vielen Sportlern im Saarland und darüber hinaus wurde schnell klar, dass in den letzten Jahren aus welchen Gründen auch immer, die Energielosigkeit im Sport und in der Freizeit immer mehr zunimmt. Eine gründliche Ausbildung in aktiv-mentaler Radiästhesie und die dadurch gewonnenen Ergebnisse bestätigten, dass fehlende Energie immer mehr ein Problem darstellt, das gelöst werden muss.

Nach Auswertung vieler Daten konnte ich energetisch eine Drei-Klassengesellschaft feststellen.
In der ersten Gruppe fanden sich fast alle dauerverletzten Sportler wieder. Des Weiteren fast alle Menschen mit degenerativen Erkrankungen wie Rheuma, Fibromyalgie, Arthritis u. a.

In der zweiten Gruppe befinden sich offensichtlich die Menschen, die gesund leben und auch sportlich weiterkommen.

In der dritten Gruppe findet man in der Regel Künstler und Wissenschaftler. Des Weiteren die Sportler, die bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften Medaillen gewinnen und nur selten verletzt sind.
Ein weiterer Aspekt ist die Ausgeglichenheit von Yin-Yang Energien mit ca. 50 – 50 %. Oft verletzte oder erkrankte Menschen sind selten energetisch ausgeglichen.

In Zusammenarbeit von Herbert Gombler mit der Firma Stretchmaster entstand 2005 der stretchmaster®. Mit diesem Gerät ist es möglich geworden, Energien dem Anwender zu applizieren, mit folgenden Wirkungen:


TESTBATTERIE STRETCHMASTER

Fallbeispiele:

Tennisspieler D. S., Deutscher Jugendmeister AK 15 hatte eine Mondbeinmalazie an der rechten Spielhand. Nach über 2 Jahren und Behandlungen bei 10 Orthopäden konnte er immer noch keinen Tennisschläger in der Hand halten. Nach energetischer und struktureller Sanierung unter Zuhilfenahme des stretchmaster® (alter Prototyp) konnte D. S. relativ schnell wieder trainieren und ist seit 24 Monaten verletzungsfrei.

Tennisspieler P. K. hatte mit 16 Jahren einen Gleitwirbel, der nach Meinung der Ärzte eine Tenniskarriere nicht mehr zulassen würde. Nach intensiver struktureller und energetischer Sanierung u. a. mit dem stretchmaster® konnte eine Wiederaufnahme des Tennistrainings erreicht werden. Danach gelang es, P. K. in nur 4 Monaten Turnierteilnahme sich in der DTB-Rangliste der Männer um rund 1060 Ranglistenplätze auf Platz 182 zu verbessern.

400 m Hürdenläufer D. B. wollte im Mai 2004 wegen Formkrise die Saison abbrechen. Nach Energetisierung mit dem Stretchmaster, Ausgleich von 11 mm Beinlängendifferenz und Öffnung der Muskelkette um 29 cm, fand er innerhalb von 6 Wochen schnell seine Form wieder und kam nach 4 Saar-Rekorden mit zuletzt 50,82 Sek. in den Endlauf bei den Deutschen Meisterschaften als jüngster Teilnehmer.

Sportstudent und Fußballspieler T. S. hatte in drei Jahren mehrer Bänderrisse an beiden Füßen sowie ständig Schmerzen in beiden Adduktoren. Nach Ausgleich der Beinlängendifferenz von 12 mm mit Hilfe struktureller Techniken, Dehntraining und Energetisierung mit Hilfe des stretchmaster® wurde die volle Wiederaufnahme des Sportstudiums und des Fußballtrainings wieder möglich. Seit 18 Monaten ist er verletzungsfrei.

Sportstudent und Sprinter S. M., Bestleistung 11,0 Sek. über 100 m und 21,82 Sek. über 200 m hatte seit Jahren ständig Probleme wegen seiner Fehlstatik, Hüft- und Knieproblemen inklusive einer Baker Zyste. Nach Eliminierung der Fehlstatik mit Hilfe struktureller und energetischer Hilfsmittel wie dem stretchmaster® und Entschlackung beider Kniegelenke, konnte er relativ schnell wieder tiefe Kniebeugen mit 60 – 80 kg machen und endlich wieder beschwerdefrei sprinten.

Hausfrau S. W. hatte Tinnitus, Bindegewebsverschlackung, Allergien und statische Dysbalancen. Letztere wurden mit Hilfe des stretchmaster® ausgeglichen und das Bindegewebe gereinigt. Allergien sind kaum noch vorhanden und der Tinnitus ist verschwunden.

Immobilienmaklerin R. P. hatte an beiden Händen verkürzte Sehnen in der Handinnenseite, die schon zur Operation anstanden. Die Energetisierung des ganzen Körpers und beider Hände mit dem stretchmaster® sowie eine Ausleitung von Schadstoffen aus beiden Händen mit Basenpulver reduzierte die Verkürzungen der Sehnen recht schnell auf ein Minimum.

Rentnerin I. S., 72 Jahre alt, konnte seit einigen Jahren ihren rechten Arm nur unter großen Schmerzen heben. Strukturelle Korrekturen verbunden mit Dehnübungen, sowie der Einsatz des stretchmaster® brachten in wenigen Wochen Schmerzfreiheit bei normaler Beweglichkeit.



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eMail: Herbert Gombler
Stand: 28. Januar 2014