Herbert GOMBLER, Sporttherapie



Strukturelle und energetische Sporttherapie (SEST)
nach Herbert Gombler


Die strukturelle und energetische Sporttherapie geht von einem ganzheitlichen (holistischen) Ansatz aus und verbindet die Sporttheraphie mit der Naturheilkunde. Sie ist das Ergebnis meiner etwa 30-jährigen Forschungsarbeit.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass viele namhafte Leistungssportler, die nach Sportunfällen operiert werden mussten, durch anschließende SEST-Behandlung in ungewöhnlich kurzer Zeit wieder sportlich aktiv werden konnten. Erreicht wurde in den meisten Fällen mindestens eine Halbierung der Ausfallzeit. Die ersten Erfolge gehen zurück auf den Beginn der Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Heinrich Hess, Saarlouis, der die Leistungssportler operierte.

Im Mittelpunkt der Diagnostik stehen dabei

Diese führen zwangsläufig zu verkürzten Muskelketten. Eine verkürzte Muskelkette schränkt die Beweglichkeit ein und somit die Entwicklung der Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer sowie der koordinativen Fähigkeiten und Fertigkeiten ein. Eingeschränkt wird auch die Fähigkeit des Organismus, die Trainingsreize optimal zu verarbeiten. Somit kommt den o. a. strukturellen Blockaden eine zentrale Rolle zu.

Die im Rahmen der SEST verwendeten neurostrukturellen Techniken können die Harmonie innerhalb des Knochenapparates, innerhalb der Muskelkette und zwischen aktivem und passiven Bewegungsapparat herstellen. Ist erst einmal die volle Harmonie zwischen aktivem und passivem Bewegungsapparat hergestellt, kommt es zu deutlichen Leistungssteigerungen in allen Sportarten. Außerdem wird die volle physische und psychische Leistungsfähigkeit wieder hergestellt.

Ein weiterer Vorteil harmonischer Strukturen ist, dass ein Training ohne Verletzungen und Behinderungen stattfinden kann. Erst die Beseitigung struktureller Dysbalancen eröffnet dem Körper die Möglichkeit, alle Trainingsreize optimal zu adaptieren.

Führen neurostrukturelle Techniken nicht zur vollen Beweglichkeit und damit zur vollen Belastbarkeit,bringt die SEST die in der Naturheilkunde bewährten Erkenntnisse zum Einsatz. Mit Hilfe kinesiologischer und physioenergetischer Testverfahren und dem Test-System SKA-SYS werden Stoffwechsel-Ungleichgewichte, Lebensmittelunverträglichkeiten, Umweltgifte und Umweltbelastungen, Schwermetalle, geopathologische Störfelder und energetische Dysbalancen des Meridian-Systems aufgespürt.

Je nach Testergebnis kann von einem Fachmann die Gabe von Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen, Schüssler-Salzen, Aminosäuren und Enzymen oder deren homöopatischer Einsatz oder deren Einsatz als Hochpotenz angeordnet werden. Bachblüten können bis zu einer Potenzierung bis LM 30 appliziert werden. Wird dabei im therapeutischen Fenster gearbeitet, wird sich die verkürzte Muskelkette zwischen 3 und 12 cm öffnen. Wenn nötig, muss das energetische System (Meridian-System) tonisiert oder sediert werden. Hilfe kann auch der Einsatz sogenannter feinenergetischer Schwingungen mit sehr hohen Frequenzen nach Otto Höpfner bringen. In vielen Fällen muss eine Herdsanierung erfolgen, z. B. sollten Amalgam und sonstige Schwermetalle entfernt werden. Oftmals hilft eine Schlafplatzsanierung bei Personen, die geopathologischen Einflüssen ausgesetzt sind. Immer öfters spielt der Elektrosmog bei Verletzungen und Erkrankungen eine Rolle. Er muss ebenso wie andere Noxen durch geeignete Verfahren abgebaut werden.

Die SEST ist nicht nur für den Einsatz im Leistungs- und Hochleistungssport erfolgreich. Auch bei Erkrankungen, Behinderungen und Einschränkungen von Nichtsportlern gelten die gleichen Vorgaben, nur auf einem niedrigeren Niveau.

Die SEST ist eine Möglichkeit, die gesamten Naturheilverfahren in die Sporttherapie zu integrieren, inklusive der Testverfahren der Applied Kinesiologie und der Physioenergetik. Dadurch wird die Sporttherapie ein offenes System, das individuell und gezielt eingesetzt, sich vielen Problemen der Gesundheit, Leistungsfähigkeit und vollen Belastbarkeit stellen kann. Für einen dauerhaften Erfolg der SEST ist die eigene Mitarbeit des Behandelten unentbehrlich.



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eMail: Herbert Gombler
Stand: 28. Januar 2014